Potenz sagt dir, wie viel Wirkstoff in einem Produkt steckt. Bei CBD & Co. findest du Angaben in Milligramm (mg) oder Prozent (%). Beide helfen dir zu entscheiden, welche Menge für dich passt. Denk an Potenz wie an die Konzentration eines Saftes: mehr Saft pro Glas = stärkerer Geschmack.
Schau zuerst auf die Verpackung: steht da 1000 mg in 10 ml? Das heißt 100 mg pro Milliliter. Ein kleines, konkretes Beispiel: 10 ml mit 1000 mg → 100 mg/ml. Ein Tropfen ist etwa 0,05 ml, also rund 5 mg pro Tropfen. Solche Rechnungen helfen beim genauen Dosieren.
Bei Vapes oder Kartuschen gilt dasselbe. Eine 1-ml-Kartusche mit 500 mg enthält 500 mg/ml. Konzentrat wie Crumble oder Wax wird oft in Prozent angegeben – 80 % heißt: 800 mg pro Gramm. Achte auf das Analysezertifikat (COA): dort steht, welche Cannabinoide enthalten sind und ob Lösungsmittel oder Verunreinigungen vorliegen.
Wichtig: die Wirksamkeit hängt nicht nur von der Potenz ab, sondern auch von der Einnahmeart. Inhalation wirkt schneller und hat höhere Bioverfügbarkeit als orale Einnahme. Sublinguales Öl wirkt schneller als ein Edible, das erst verdaut werden muss.
Beginne niedrig und steigere langsam. Ein einfacher Startpunkt für Einsteiger bei CBD: 5–10 mg täglich. Beobachte 2–3 Tage, dann langsam erhöhen. Bei starken Konzentraten oder THCP/HHC-Produkten lieber deutlich niedriger beginnen. Wenn du rauchst oder vaporisierst, reicht oft eine einzelne kurze Inhalation, um die Wirkung zu prüfen.
Beispiel für Edibles: 10 mg pro Portion ist üblich. Warte mindestens 1,5–2 Stunden, bevor du nachlegst, weil die Wirkung verzögert einsetzt.
Weitere Punkte, die die gefühlte Potenz beeinflussen: Körpergewicht, Stoffwechsel, Toleranz und ob du auf nüchternen Magen nimmst. Terpene und andere Cannabinoide (Entourage-Effekt) können die Wirkung verändern, obwohl die reine mg-Angabe gleich bleibt.
Praktische Regel: vertraue auf COA, rechne die mg pro Dosis aus und probiere mit kleinen Schritten. Bei Unsicherheit frag einen Arzt, vor allem wenn du Medikamente nimmst. Lagere Produkte kühl und dunkel, so bleibt die Potenz länger erhalten.
Falls du schnell einen Vergleich brauchst: Öle und Vapes sind gut dosierbar und schnell wirksam. Edibles geben eine langanhaltende Wirkung. Konzentrate sind am potentesten – hier heißt es besonders vorsichtig sein.
Mit diesen Tipps erkennst du die echte Stärke eines Produkts und findest die richtige Dosis für deinen Alltag.
THCP ist ein relativ neuer Bestandteil der Cannabispflanze, der das Potential hat, die Art und Weise, wie wir über Cannabis denken, zu revolutionieren. Es wird gemunkelt, dass es sogar stärker als THC ist, das bisher als das wirksamste Cannabinoid bekannt war. Aber was macht THCP so besonders und wie stark ist es wirklich? Diese Fragen werden in diesem Artikel beantwortet.
In meinem neuesten Blogpost geht es um die Frage, ob Shatter potenter als Harz ist. Ich habe mich eingehend mit beiden Cannabisprodukten beschäftigt und bin zu einigen überraschenden Erkenntnissen gekommen. Lest meinen Artikel, um herauszufinden, welche Unterschiede ich festgestellt habe. Schaut regelmäßig vorbei, denn ich werde weitere Themen rund um Cannabis und seine verschiedene Formen erkunden. Vergesst nicht, eure Gedanken in den Kommentaren zu hinterlassen!