Viele Hundebesitzer haben CBD-Gummibärchen ausprobiert – aber nicht alle Produkte sind für Hunde geeignet. Oft steckt in süßen Gummis Xylitol, Schokolade oder zu viel Zucker, und das kann für Hunde gefährlich sein. Hier erfährst du, worauf du achten musst, wie du richtig dosierst und wann ein Tierarzt helfen sollte.
Beginne immer niedrig und steigere langsam. Eine praktische Anfangsrichtung ist 0,05–0,1 mg CBD pro kg Körpergewicht einmal täglich. Beobachte dein Tier 24–48 Stunden. Wenn keine Nebenwirkungen auftreten, kannst du die Dosis schrittweise auf etwa 0,5–1 mg/kg aufteilen auf zwei Gaben pro Tag erhöhen. Das sind allgemeine Richtwerte – die Reaktion deines Hundes ist entscheidend.
Achte darauf, wie dein Hund reagiert: mehr Ruhe, weniger Unruhe oder verändertes Fressverhalten sind Hinweise. Treten Müdigkeit, Koordinationsstörungen, Erbrechen oder Durchfall auf, setze die Gabe aus und kontaktiere den Tierarzt.
Never give human candy: Viele menschliche Gummibärchen enthalten Xylitol (hochgiftig für Hunde) oder Schokolade. Kaufe nur Produkte, die ausdrücklich für Haustiere gekennzeichnet sind. Bevorzugt werden:
- Broad-Spectrum oder Isolat: Diese enthalten kein THC. In der EU gelten Produkte mit >0,2% THC als problematisch. Für Hunde wählst du THC-freie Varianten.
- COA (Zertifikat von Drittlabor): Zeigt CBD-Gehalt und dass kein schädliches THC, Pestizide oder Schwermetalle enthalten sind.
- Klare Dosierungsangabe pro Gummi: So kannst du die Dosis genau an das Gewicht deines Hundes anpassen.
Achte auch auf Inhaltsstoffe: keine Xylitol, keine Schokolade, möglichst wenig Zucker und natürliche Bindemittel. Kalorien sind wichtig bei kleinen oder übergewichtigen Hunden.
Gib die Gummibärchen am besten als Belohnung oder versteckt im Futter. Bei wählerischen Hunden zerkleinere das Gummi und mische es in Nassfutter. Teile größere Dosen auf mehrere Tage auf, statt alles auf einmal zu geben.
Wenn dein Hund Medikamente nimmt, sprich vorher mit dem Tierarzt. CBD kann Wechselwirkungen haben, besonders mit Medikamenten, die in der Leber abgebaut werden.
Kurz gesagt: CBD-Gummibärchen können praktisch sein, wenn sie speziell für Hunde hergestellt sind, THC-frei sind und ein Labortest vorliegt. Starte niedrig, beobachte genau und hol dir bei Unsicherheit den Rat vom Tierarzt. So schützt du deinen Hund und findest heraus, ob CBD für ihn sinnvoll ist.
Als Hundeliebhaber und Blogger stelle ich immer die Gesundheit und das Wohlbefinden meiner vierbeinigen Freunde an erste Stelle. In diesem Blog-Beitrag werde ich untersuchen, ob CBD Gummibärchen einen aufgeregten Hund beruhigen können. Wir werden uns mit den Auswirkungen von CBD auf Hunde befassen und die möglichen Vorteile erforschen, die diese leckeren Leckerbissen mit sich bringen könnten. Bleiben Sie dran und entdecken Sie gemeinsam mit mir die Welt der CBD Gummibärchen für Hunde!